Schere Stein Papier Buch


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On 24.01.2020
Last modified:24.01.2020

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Patricia MacLachlan erzählt in ihrem Roman Schere, Stein, Papier -- erschienen und von den amerikanischen Buchhändlern übereinstimmend zum. So ein Buch ist Schere, Stein, Papier. Es erzählt die Geschichte des Findelkindes Sophie, das eine Mutter in Not auf einer Insel bei einer Familie zurücklässt, die. Schere, Stein, Papier: Sophies Geschichte von Patricia MacLachlan Taschenbuch bei bioexecutiveintl.com bestellen. Gebraucht Buch (Taschenbuch). Zustand.

Schere, Stein, Papier

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Wie werden Bewertungen berechnet? Schere, Stein, Papier ist ein erstmals veröffentlichtes Kinder- und Jugendbuch der US-Amerikanerin Patricia MacLachlan. Ein Buch voll Gesang, Tanz, Malerei und Poesie, voll Lächeln und Weinen, Erinnern und Erzählen; und das alles in leisen Tönen, sanften Farben und mit weicher. Patricia MacLachlan erzählt in ihrem Roman Schere, Stein, Papier -- erschienen und von den amerikanischen Buchhändlern übereinstimmend zum. Schere, Stein, Papier (englischer Originaltitel: Baby) ist ein erstmals veröffentlichtes Kinder- und Jugendbuch der US-Amerikanerin Patricia MacLachlan.

Gesa Will. Oliver Steger. Naja M. Autor: Naja M. Der Vater von Thomas und Jenny stirbt. Ein einfacher Trauerfall? Mitnichten, denn die Beziehung der drei war mehr als schwierig.

Die Mutter hat die Familie schon früh verlassen, der Vater war oft handgreiflich gegenüber seinen Kindern, ein Kleinkrimineller, der ihnen das Leben nicht leicht gemacht hat.

Das Erbe besteht nur aus Schulden - ein letzter Gang in seine verwahrloste Wohnung. Ein Erinnerungsstück will Jenny behalten, seinen Toaster. Als Thomas ihn repariert macht er eine unglaubliche Entdeckung: zwei Geldpäckchen.

Heimlich schiebt er sie sich unter den Pullover, erzählt auch seiner Lebensgefährtin Patricia nichts davon.

Der Tod, die Entdeckung des Geldes und die Bekanntschaft mit Luke, dem "Jungen", der anscheinend so viel Zeit mit Jacques, Thomas Vater, verbracht hat und so viel zu berichten hat - über Ereignisse und Erlebnisse, die Thomas nie mit seinem Vater erlebt hat - all dies setzt bei Thomas eine Veränderung seiner Gedanken, seines Verhaltens in Gang, dass ihn unaufhörlich immer weiter in den Abgrund zieht Das Buch ist kein einfaches Buch.

Es fordert den Leser heraus, sich auf diese Geschichte einzulassen. Es ist kein Spannungsroman, sondern ein Roman, der so viele Ereignisse, so viele Veränderungen so genau beschreibt, dass man als Leser das Gefühl hat, selber in der Haut von Thomas, aus dessen Sicht erzählt wird, zu stecken.

Grandios aus meiner Sicht ist, wie gut die Autorin diese Veränderungen, die Thomas durchlebt, realistisch und vor allem nachvollziebhar erzählt.

Es ist ein schleichender Prozess, der nicht nur ihn, sondern durch ihn auch seine Lebensgefährtin, seine Familie und seine Freunde betrifft.

Durch die Beschreibungen, die gut gesetzten Dialoge und Ereignisse, die sich immer weiter dramatisieren, die immer wieder härter und agressiver werden, fühlt man sich auf dieser Abwärtsspirale wie in der ersten Reihe.

Vor allem voran natürlich Thomas, dessen Innenleben wir beobachten können. Aber auch die anderen Patricia, Jenny, seine Nichte Alice und weitere Verwandte, sein Freund und Kollege Maloney, sie alle werden in diesem Buch lebendig - sie sind und bleiben keine starren Figuren, sondern verändern sich, entwickleln sich.

Dies zu beschreiben, so dass es so echt wirkt, ist eine Kunst. Die Zugfahrt in meinem Kopf ist noch nicht vorbei. Ich krame alles aus meinen Taschen heraus und werfe es auf die Bank.

Einer der Beamten schnappt sich mein Portemonnaie und wühlt darin nach meinen Personalien. Ich bin müde, völlig ausgelutscht und nur wenige Schritte trennen mich vom Exitus.

Also gebe ich meinen richtigen, vollständigen Namen und mein Geburtsdatum an. Ich allein bin nicht mehr in der Lage, aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Seit Tagen schon wusste ich, dass der Tod und ich aufeinander zurannten, aber ich hörte einfach nicht auf, mir den Dreck in die Venen zu jagen.

Wie von Sinnen kam ich dieser unglaublichen Gier nach, die das Kokain mit sich bringt, und machte innerhalb von knapp zehn Monaten ein zerschlissenes Nadelkissen aus meinem Körper.

Es liegt ein Haftbefehl gegen mich vor. Einer der beiden Polizisten will mir die Acht anlegen, doch der andere hält ihn davon ab. Ich schüttele den Kopf und gehe schwankend auf ihr Dienstfahrzeug zu, die beiden Beamten links und rechts an meiner Seite.

Ich bedanke mich mechanisch, als sie mir die Wagentür öffnen und lasse mich auf die Rückbank fallen. Ein zweites Mal befreit mich eine Verhaftung aus den Klauen meiner Sucht.

Dieses Mal rettet sie mir tatsächlich das Leben. Als wir am Waterlooplatz bei den Arrestzellen ankommen, fordern die Beamten sofort einen Arzt an.

Sie sind ziemlich besorgt wegen meines Zustands, und es dauert nicht lange, bis ein Doktor in dem kleinen Büro auftaucht und mich untersucht.

Nach wenigen Minuten bekomme ich eine 6-ml-Dosis Methadon, muss meine Schnürsenkel und meinen Gürtel abgeben und werde in eine der winzigen Zellen gebracht.

Ein vielleicht eins fünfzig breiter Raum, etwa drei Meter lang, eine Stahlpritsche mit schwarzem Kunststoffbezug, zwei JVA-Wolldecken darauf und das ist alles.

Aber das alles ist mir egal! Jetzt ist der letzte Kokainexpress schon lange abgefahren. Das Methadon kommt wie eine warme Welle über mich. Ich sacke auf die Pritsche, ziehe mir eine der Decken über und schlafe ein.

Wir wollen endlich los. Sie war aufgekratzt und nervös. Mama hatte ihn während des Aufenthalts in einer Rehaklinik, wo sie sich wegen ihres Rückens behandeln lassen hatte, kennen und anscheinend auch lieben gelernt.

Ich für meinen Teil konnte den Mann vom ersten Moment an nicht leiden. Ein letztes Mal zog meine Mutter die Wohnungstür hinter sich zu.

Sie seufzte und rang sich ein trauriges Lächeln ab. Ich war voll angepisst und zog ein langes Gesicht. In unserer Hochhaussiedlung fühlte ich mich sehr wohl, hier war ich neun Jahre lang zu Hause gewesen, nachdem meine Mutter kurz nach meinem vierten Geburtstag mit mir hergezogen war.

Hier hatte ich doch all meine Freunde, verdammt! Plötzlich musste ich an die coole BMX-Strecke denken, und an das Luftgewehr, mit dem wir so oft die Laternen in der Siedlung kaputt geschossen hatten.

Wirst schon sehen, es wird dir gefallen. Dein neues Zimmer hat sogar einen eigenen Balkon. Als ob das jetzt alles gutmachen würde.

Was stellte sie sich denn vor? Beleidigt und mit den Händen in der Tasche lehnte ich an der Flurwand, den Kopf tief zwischen die Schultern gezogen und den Blick auf den Laminatboden geheftet.

Warum also sollte ich nicht hier bei ihm bleiben können? Auch wenn er nicht mein Erzeuger und dazu noch Alkoholiker war.

Das war auch der Trennungsgrund meiner Mutter, aber ich fand ihn toll. Ich wäre sofort bei ihm geblieben. Sie aber zog ihr strengstes Gesicht und schüttelte energisch den Kopf.

Das Thema hatten wir doch schon. Du kommst schön mit und jetzt beweg dich endlich. Lustlos und beleidigt schob ich eine meiner Klamottentaschen vor mir durch den Flur, die Hände in den Hosentaschen zu Fäusten geballt.

Was hätte ich jetzt auch noch tun können? Weglaufen und mich verstecken vielleicht? Das wollte ich irgendwie nicht.

Heulen, toben und jammern hatte ich als Erstes ausprobiert, hatte aber nichts genutzt. Auch dass ich am vorletzten Abend sturzbetrunken nach Hause gekommen war, änderte nichts an der Tatsache, dass wir nach Hannover umzogen.

Ganz egal, was ich sagte oder tat. Mama hatte sich entschieden. Sie hatte es wirklich verdammt eilig, hier wegzukommen. Sie hatten sich alles gesagt.

Unsere finale Fahrt in diesem Fahrstuhl begann. Mit glasigen Augen schaute ich mich ein letztes Mal in der blassgrünen Kabine mit der verspiegelten Rückwand um.

Rick und ich sprachen kein Wort. Ich hätte heulen können. Mit fünf, sechs Jahren war ich selbst auf Zehnspitzen nur bis an den Knopf der achten Etage gekommen.

Das war immer blöd gewesen. Wenn man bereits zehn, zwölf Etagen im Kreis nach unten geflitzt war, fühlte man sich ungefähr so, als hinge man an einem Kettenkarussell.

In diesem Zustand auszuweichen oder gar rechtzeitig zu bremsen, klappte oft nur bedingt. Immer wieder hatten die Nachbarn deshalb auf uns geschimpft.

Aber trotzdem. Ich wollte hier nicht weg, Mann. Keine halbe Stunde später rollten wir vom Parkplatz Richtung Autobahnauffahrt.

Vor uns erhob sich das Breuningerland, ein riesiges Einkaufszentrum, in dem es Dutzende von Geschäften gab.

Meine Mutter hatte da drin mal gearbeitet. Bei Feinkost Böhm, um genau zu sein. Dort gab es die edelsten Leckereien aus aller Welt.

Man konnte dort sogar lebende Tiere kaufen. Hummer, blaue Krebse, verschiedenste Fischsorten und allerlei andere komische Meeresbewohner tummelten sich in einem mannshohen Glasbecken bei der Fischtheke.

Immer wieder hatte ich mir daran die Nase platt gedrückt. Natürlich gab es dort auch echten russischen Kaviar und die teuersten, stinkigsten Käsesorten, die man sich nur vorstellen kann.

Pralinen mit irgendwelchen ekelhaften Füllungen und dunkle Zartbitterschokolade und so was alles. Nicht wirklich was für mich.

Und sowieso, ich hatte längst Augen für etwas anderes in Mamas Laden. Eine Zeit lang musste ich nämlich jeden Mittwochmorgen mit meiner Mutter dorthin und half ihr beim Auffüllen der Regale.

In Wirklichkeit brauchte sie meine Hilfe aber gar nicht. Sie wollte mich nur nicht alleine zu Hause lassen. Mittwochs hatte ich immer die ersten beiden Schulstunden frei und Bernd war um diese Zeit natürlich schon längst bei der Arbeit.

Also keiner da, der mich im Auge behalten konnte, und so kam ich nicht drum rum und musste mit. Ich hasste es. Dezember Bilderbuch - Der Dachs hat heute schlechte Laune!

Wie wird man seine schlechte Laune am Besten los? Der Dachs probiert es mit einem morgendlichen Spaziergang, an dem er alle Waldtiere, die ihm begegnen anschnauzt und ihnen seine schlechte Laune "weiter" gibt.

Am Nachmittag will dann niemand was mit ihm zu tun haben Wie er und die anderen Tiere ihre gute Laune wieder finden erfahrt ihr im Buch!

Der Stil:. Super geeignet zum Vorlesen mit liebevollen Details in der Illustration und die Mimik und Körperhaltung der Figuren ist extrem gut getroffen!

Anmerkung: Ab Das Buch:. Der Dachs hat heute schlechte Laune! Lies auch das zum Thema :. Heute nicht Spielidee zum Buch:.

Habt ihr Handpuppen zu Hause? Zufälligerweise ein Dachs mit dabei? Dann könnt ihr das Buch nachspielen oder eine andere Figur hat schlechte Laune und man muss sie aufheitern Durch das fremde Baby gelingt es der Familie nach Jahren, den Tod von Larkins kleinem Bruder zu verarbeiten, der nur wenige Tage gelebt hat.

Süddeutsche Zeitung Besprechung von KG Bürgermeister-Wegele-Str. Persönlich haftender Gesellschafter: buecher.

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